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| Valle Vigezzo |
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Villadossola Kirche San Bartolomeo
Die Kirche San Bartolomeo ist-romanischen Ursprungs und entstand zwischen
dem 10. und
dem 12. Jahrhundert. Sie steht am Eingang der Valle Antrona, außerhalb des
Ortes
Villadossola am linken Ufer des Ovesca-Flusse. |
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Das Tat beginnt in Masera und Trontano, einer Gemeinde des Naturparks Val
Grande. Die Orte Santa Maria Maggiore und Malesco gehören zu den bekanntesten
Orten im Tal. Santa Maria Maggiore ist in ganz Italien als Glücksbringerdorf
bekannt. Denn Von hier stammen die schwarzen Männer, die spazzacamini, denen
zu Ehren hier ein eigenes Schornsteinfeger-Museum eingerichtet worden ist das
einzige seiner Art in Italien.
Durch diese Landschaft fährt die so genannte blaue Vigezzina-Bahn. Diese
Panorama-Eisenbahnstrecke ist 52 Kilometer lang, geht über 83 Brücken und durch
31 Tunnel, führt über eindrucksvolle Schluchten, an originalen Steinhäusern und
wild-ursprünglichen Felsen Vorbei und Verbindet die Orte Domodossola innerhalb
Von anderthalb Stunden mit dem schweizerischen Locarno om Lago Maggio Sie macht
auch in Vigezzo mehere Zwischenstopps. Zwischen der Schweizer Grenze und dem See
wird das Tal Centavalli genannt. Liebhaber der reinen und stillen Natur und
ambitionierte Wanderer finden hier ein wahres Paradies, da die Berggipfel im Val
Vigezzo selten eine Höhe van 2400 Metern übersteigen. |
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Kultur
Der Ort Druogno geht bereits auf keltische Zeit zurück; sein Name bedeutet
übersetzt: Dorf der Eichen. Einige Funde deuten auf die Anwesenheit Von
Menschen in prähistorischer Zeit hin, wie z. B.die mit tiegelförmigen Zeichen
versehenen Felsen der Campra-Alm. Heute wird. hier vor allem Weidewirtschaft
betrieben, Das Vigezzo-Tal seinerseits gilt unter Kunstkennern als das Tal der
Maler. Hier haben Künstler wie Rosetti Valentini, Gian Maria Rastellini, Larenzo
Peretti oder Enrico Cava gewirkt, die Vor allem durch die Darstellung Von
Landschaften über die Grenzen von Italien bekannt geworden sind. Fast am En4 des
Tals, in Re, befindet sich eine gotische bzw. byzantinische Wallfahrtskirche.
Sie ist der Madonna des Blutes gewidmet, die dort 1494 auf wundersame Weise
erschienen sein soll, Seit langer Zeit strömen die Gläubigen nach Re, um hier
das Wunder Von Re zu bestaunen und zum Heiligtum der Blutmadonna zu beten. Es
heißt, dass am 29. April 1494 Giovanni Zuccone einen Stein gegen das Bild
schleudert haben und die Madanna an der Stirn getroffen haben soll. Angeblich
quoll daraufhin 20 Tage lang Blut aus dem Gesicht der Madonna. Vorwenigen
Jahren wurde neben dem Heiligtum eine Herberge für Pilger und ein Haus für
spirituelle Übungen eingerichtet |
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