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Via
Patinaria |
Es handelt sich um eine fast verschwundene
Straße, die durch Gebäude anlässlich der städtischen Ausbreitung Roms überbaut worden
ist. Die Archäologen sind der Auffassung, dass die Via Patinaria eine Querverbindung der
Via Nomentana war, die in der Höhe des Piazza Sempione abzweigte, um in die Via Salaria
zu münden. Von der Straße fehlen topografische Kaiser Nero, der in der Zisterne der
Villa Faonte den Freitod beging, deren Reste auf der Via Patinaria sichtbar sind. |

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Eine eindrucksvolle Gasse in Privernum. Unten,
Der Herkulestempel in Cora. |
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| Unterlagen wie auch eine Erklärung des Namens. Von
kunstgeschichtlichem Interesse ist die Villa Faonte mit den Resten einer großen
Wasserzisterne. An diesem Ort soll Kaiser Nero am 9. Juni 68 A.D. Selbstmord begangen
haben, um sich der Gefangennahme zu entziehen, die vom Senat nach dem antimperialistischen
Aufstand der Legionen in Gallien und Spanien dekretiert worden war. Die Annahme, dass Nero
gerade in dieser Villa in den Freitod gegangen ist, wird durch den Umstand bekräftigt,
dass hier die Urne mit der Asche seiner Nährmutter, Claudia Egloge, aufgefunden wurde.
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